In meiner Arbeit als Traumpädagogin mit vielen Menschen in Traurigkeit und Trauma als Worte und Bilder das Einzige waren, was noch geblieben ist, sind diese Bilder und Gedichte entstanden.
Wenn Gefühle keinen Ort mehr hatten und sich etwas eigenes schaffen mußte.
Bild für Bild Zeile für Zeile.
Vielleicht erkennst Du Dich wieder.
Vielleicht auch nicht.
Und vielleicht ist genau das der Punkt.
Das wir alle unsere eigene Sprache finden müssen für das, was uns zerbricht und für das was uns langsam wieder zusammensetzt.
Für die stillen Momente.
Für das, was man nicht laut sagen kann.
Für Dich :Wenn Du Dich selbst irgendwo dazwischen verloren hast.





















